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Regelmäßig versuchen wir einige der Fragen zu beantworten, mit denen die Industrie, Gesundheits- und Betriebsschutzgruppen, sowie Regierung, regulierende Ministerien und Bildungsinstitute an uns herantreten. Im allgemeinen beantworten wir diejenige Fragen, die in dem Kompetenzbereich unserer Geschäftstätigkeiten liegen und daher von bedeutendem und aktuellem (EHS)*-Wert für die Industrie sind. Unsere Hinweise könen für Firmen entscheidend sein, denen es darum geht, unnötige Verletzungen im Betrieb oder sogar Verluste an Leben zu verhindern. |
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Dialog über Umweltschutz, Gesundheit und Betriebssicherheit Zellstoff- und Papierindustrie |
| Sie fragten uns: |
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| 1 - Hat Salzsäure (muriatische) in jüngster Vergangenheit in einer größeren Zellstoff- und Papierfabrik tatsächlich zu einer Explosion geführt? |
| 2 - Ist Salzsäure in der R2 Kategorie inbegriffen? |
| 3 - Wie verhindert XENTEX womögliche Explosionen mit salzsaurer (muriatischer) Säure? |
| 4 - Was sind einige der Vorteile für eine Alternative- Säure? |
| 5 - Warum Alternative-Produkte nicht weit verbreitet sind? |
| Unsere Antwort: |
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Eine salzsaure Behälterexplosion in einer Zellstoff- und Papierfabrik,die den Behälter herausriß, versetzte in den darauffolgenden Wochen das Betriebswartungspersonal bis hin zur Einkaufs-, Gesundheits- und Sicherheitsabteilung auf eine fieberhafte Suche nach den Ursachen dieses Unglücksfalls und nach Alternative-Lösungen. Glücklicherweise gab es bei diesem Unfall keine ernsthaften Verletzungen. 1 - Dieser folgenschwere Betriebsunfall ereignete sich am 14.Dezember 1995 und er war wiederum ein Mahnsignal, daß die salzsaure (muriatische) Säure - ob inhibitiert oder nicht inhibitiert - eine Explosion verursachen kann. In diesem Fall ereignete sich das Unglück als ein Schweißbrenner in einiger Entfernung vom inhibitierten muriatischen Säurenbehälter angezündet wurde. |
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2 - Laut Begriffsbestimmungen deutet die "R2 " Kennziffer sinngemäß auf die Gefahr einer Explosion durch Stoß- oder Erschütterungsempfindlichkeiten, Reibungen, Feuer oder durch andere zündbare Ursachen hin, was ganz eindeutig auf Salzsäure zutrifft, insbesondere im Kontakt mit Metalteilen. |
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3 - Bei XENTEX werden betriebssichere Säuren für den Reinigungs- und Entkrustungsgebrauch hergestellt, die in Zellstoff- und Papierfabriken verwendbar sind. Sehr oft werden wir von hilfsbedürftige Firmen angesprochen, mit dem Ersuchen, sie in ihrem Chemiekalieneinkauf zu beraten, aber leider immer erst dann, wenn sich bereits ein Unglück zugetragen hat. |
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4 - Hätte die betroffene Zellstoff- und Papierfabrik nur eines unserer vorschriftlichen Verhütungsprogramme eingeführt, indem unsere betriebssicheren Alternativ-Produkte verwendet worden wären, anstatt Salzsäure,bevor der Behälter explodierte, dann wäre der Behälter unversehrt geblieben, es hätte keine Verluste von vielen Arbeitstagen gegeben und tausende von Dollar an direkten und indirekten Kosten wären noch in der Kasse. |
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5 - Wiederholt hören wir die übliche Behauptung: " Mit unserer Reinigungssäure haben wir noch keinen Betriebsunfall oder sonstige Verletzungen verbuchen müßen." Diese Äußerungen hört man immer vor der ersten Explosion, nicht wahr? Aber sogar nach dem ersten Explosionsunfall entscheiden sich Fabriken leider für andere ebenso potentiell unsichere Ersatzprodukte. Glücklicherweise führen in einigen Fällen betroffene Betriebe wissenschaftliche Chemikalienkenntnisse ein und fördern dadurch den Stand der Gesundheit sowie dem des Unweltschutzes auf dem Arbeitsplatz. Wir wissen außerdem von Zellstoff- und Papierfabriken, die niemals von einer säureverursachten Explosion betroffen worden sind, sich aber trotzdem entschlossen haben, ihre Salzsäure durch betriebssichere Alternativ-Produkte zu ersetzen. In der Tat, führten derartige Vorbeugungs- und Verhütungsmaßnahmen dazu, daß solche Fabriken sich an uns wandten und uns aufforderten, bessere saure Reinigungsprodukte für die Industrie zu entwickeln. Heute liefern wir nicht nur betriebssichere Alternativ-Produkte, sondern wir setzen auch diejenige Fabriken, die Salzsäure benutzen, in Kenntnis über allgemein verschwiegene Informationen, und das, durch unser kostenlos erhältliches Rundschreiben: Pulp & Paper Literature 610. Überdies wüßten wir von keinem besseren Verhütungsmittel, die Umwelt und unseren künftigen Kunden zu schützen, als durch den gegenseitigen Dialog die Möglichkeit zu beseitigen, daß sich keine dieser Fabriken in die Luft sprengen. |
Haben Sie sonst noch weitere Fragen?